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Vorsicht! Triggernd!


Allein!

Sitze alleine hier,
überall mein Blut,
stoppe deine Gier,
mit heißer Glut.
das Messer fällt mir aus der Hand,
es fällt zu Boden.
Er mich nach Stunden fand
und nahm mich mit zum Tode.
Ich habe mir das Leben genommen,
ohne zu erfahren, was Liebe wirklich ist.
Bin meiner Qual entkommen.
Ihr wisst nicht wie das ist!
Die Qual ein Nichts zu sein,
ein nutzloses Stück!

by BlackWitch (c) 2003 Satanismus.de



Der Tod

Lächelnd steht er vor mir,
ganz in Schwarz gehült,
die Sense in der linken Hand.

Komm zu mir,
so flüstert er,
alles wird gut,
vertrau mir,
ich und du,
wir sind doch Freunde,
du kennst mich doch,
geh ich doch schon seit Jahren in deiner Spur.

Es mag stimmen,
der Tod ist mein ständiger Begleiter,
und hab ich auch keine Angst vor ihm
oder seinen Taten,
doch mein Freund,
ist er lange nicht.

So dreh ich mich um,
seh ihn stehen,
keinen Meter entfernt,
doch ich bin jung,
in mir ist Leben,
die Kraft noch nicht versiegt.

So steh ich auf,
und laufe weiter.

Mag er mir folgen,
egal,
entkommen kann ich nicht,
das ist mir klar,
´ doch noch bekommt er mich nicht,
mag das Leben auch noch so grausam sein,
einen weiteren Versuch ist es wert.

Was hat er mir zu bieten ?

Was kann er mir geben,
im Gegensatz zu dir ?

Ich schaue in deine Augen,
und sehe Wärme ...

by MySorrow (c) 2003 Satanismus.de



Gestalt

Einsam in einem dunklen Zimmer
Sitzt hoffnungslos eine schwarze Gestalt
Alles scheint sinnlos wie immer
Ein stummer Schrei im Nichts verhallt

Die blitzende Klinge in der Hand
Ein rotes Rinnsal am schmerzenden Arm
Sie steht an des Wahnsinns Rand
Doch dann ein Gefühl so warm

Eine unbekannte Stimme flüstert sacht
In das gramgewohnte Ohr
"Schau in diese strahlend Nacht
Dein Herz schon zu lange fror!"

"Die Liebe unbewußt das Herz erwärmt,
Lasse doch dies neue Gefühl einfach zu!
Das Pulsieren der ewigen Hoffnung lärmt
In jeder Faser deines Körpers im Nu."

Die Klinge fällt urplötzlich zu Boden
Die Gestalt öffnet langsam ihre Augen
"Hat die Stimme vielleicht nicht gelogen?
Kann ich es bedenkenlos erlauben?"

"Ich fühle die Liebe tief in mir
Doch ist sie nicht eine weitere Illusion?
Würde ich sie offenbaren dir
Erntete ich nur weiteren Hohn!"

"Ungewiß mein Herz sich fühlt
Sehnsuchtsvoll meine Gedanken schweben
Dein Anblick mein Verlangen kühlt!
Will mit dir ewig leben!"

Die Gestalt wieder grüblerisch versinkt
"Liebe ihn, Liebe ihn, Liebe ihn"
Das Flüstern der Stimme verklingt
"Liebe ihn, Liebe ihn, Liebe ihn"

Die Gestalt der Realität entrückt
Hängt den Träumen hinterher
Ist von den Illusionen verzückt
Spinnt die Erwartungen mehr und mehr.

Einsam in einem dunklem Zimmer
Sitzt hoffnungsvoll eine schwarze Gestalt
Nichts scheint sinnlos wie sonst immer
Ein Liebesruf im Glück verhallt.

Die Gestalt wird es ihm nicht sagen
Wird er sie doch niemals verstehen.
Bleibt nur ihr Glück dem Dunkel zu klagen
Und in endlosen Illusionen zu vergehen.

by black rose (c) 2003 Satanismus.de



Eiseskalt

In ihr war nur noch Schmerz und Zorn
Sie beschloß sich nie wieder verletzten zu lassen
Sie wollte nie wieder am Boden liegen
Mit Tränen in den Augen verbannte sie die Liebe
Errichtete eine Mauer um ihr Herz und verstärkte sie

mit Stacheldraht

Verminte alle Wege zu ihrem Herz

Nun könnte niemand mehr ihr Herz erreichen
Nach außen hin wirkte nur Eiseskälte
Doch ihn ihr brodelte ein Vulkan
Das Herz begehrte auf, wollte nicht gefangen sein
Das erzitterte immer wieder um die Fesseln zu sprengen
Und bei jedem Versuch auszubrechen wurde die Mauer enger

Das Herz verletzte sich selber immer mehr
Das Sie die Scherzen nicht länger ertragen konnte
Ihr Stolz lies nicht zu den Stacheldraht zu entfernen
Rasend nach Freiheit hörte das Herz nicht auf sich zu verletzen
Rasend vor Schmerz verfiel sie dem Wahn
Am Ende war sie stumm, still und

eiseskalt

by black rose (c) 2003 Satanismus.de



Rote Tränen

Das helle Licht scheint zu vergehen,
sieh hin,
wie die Dunkelheit sich legt über dich,
Trauer erfüllt die Stille deines Herzens,
wie ein Sturm weht die Angst in deiner Seele,
wie ein nicht erhörbarer Hilferufe greifst du zum Messer jetzt,
lautlos wie ein Elfenflügelsschlag schließt du deine Augen,
der Mut hat dich schon oft verlassen,
doch diesmal sprühst du regelrecht vor Mut,
aber ist es mutig, dies zu tun?!
Rote Tränen weint dein Herz,
dein Leben scheint ein einziger Schmerz...
doch sag mir,
warum tust du dies?
Wie eine Elfenträne, so rein kannst auch du sein,
doch du läßt den reinen Klang deiner Seele
von Trauer und Schmerz zerreißen,
und mehr als die Tränen wird das Blut fließen
ein jedes Mal, wenn du zum Messer greifst.

by black rose (c) 2003 Satanismus.de




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