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So, hier kommen nach und nach ein paar Songtexte rein.
Nach welchem Schema? Keine Ahnung, vielleicht weil's grad in der Playlist läuft, vielleicht nur durch Zufall oder weil's zum Nachdenken anregen soll. Sucht's euch aus...


L'ame Immortelle - Bitterkeit

Tief in einer Welt wo Gefühle nichtig sind
bin ich eingesperrt vor Haß schon völlig blind.
Die Tränen sind die einzgen Zeugen daß ich selbst noch existier
Nahe dem letzten Schritt, doch etwas hält mich hier.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.

Ich sehe mich im Spiegel doch erkenne ich mich nicht
So entstellt vom Treiben hier eine Fratze mein Gesicht.
Das Leben in der andren Welt ist mir schon völlig fremd
Wie der Mond am Abendhimmel, ich kann es mir nicht erklärn.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.

Du bist der einzge Grund der mir hilft hier zu bestehn
Wärst du nicht hier tief bei mir würd den letzten Schritt ich gehn.
Die liebe zu dir hält mich und gibt mir neue Kraft
Um hier zu überleben, bald ist es geschafft.

Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.
Denn überall ist Bitterkeit Verzweiflung und der Tod
Blut und totes Fleisch werden unser täglich Brot.



Subway to Sally - Narben

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Ich verletze nur die Hülle.
Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.



Wolfshein - Kein Weg zurück

Es gibt keinen Weg zurück

Weißt du noch wie's war
Kinderzeit, wunderbar
Die Welt ist bunt und schön
Bis du irgendwann begreifst,
Dass nicht jeder Abschied heißt
Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Es gibt keinen Weg zurück
Was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist ist getan
Was jetzt ist wird nie mehr so geschehen

Es gibt keinen Weg zurück
Es gibt keinen Weg zurück

Ein Wort zu viel im Zorn gesagt
Einen Schritt zu weit nach vorn gewagt
Schon ist es vorbei
Was auch immer jetzt getan
Was ich gesagt hab ist gesagt
Und was wie ewig schien ist schon Vergangenheit

Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Es gibt keinen Weg zurück
Was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist ist getan
Was jetzt ist wird nie mehr so geschehen

Ach und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem, was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen

Es gibt keinen Weg zurück
Es gibt keinen Weg zurück
Es gibt keinen Weg zurück

Dein Leben dreht sich nur im Kreis
So voll von weggeworfener Zeit
Deine Träume schiebst du endlos vor dir her
Du willst noch leben irgendwann
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her

Immer vorwärts, Schritt um Schritt
Es gibt keinen Weg zurück
Was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen
Die Zeit läuft uns davon
Was getan ist ist getan
Was jetzt ist wird nie mehr so geschehen

Ach und könnt' ich doch nur ein einz'ges mal
Die Uhren rückwärts drehen
Denn wie viel von dem was ich heute weiß
Hätt' ich lieber nie gesehen



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